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Vorweg noch ein paar Bemerkungen zur Aktualität der Texte, die auf dieser Homepage veröffentlicht werden sollen.
In unserer modernen Zeit nehmen wir fast täglich Teil am wissenschaftlichen Fortschritt, der uns mit den Nachrichten in den Medien und Zeitungen übermittelt wird. Wir lesen in den Spalten "Wissen" und "Wissenschaft" über neue Erkenntnisse und Forschungsergebnisse. Doch fast unbemerkt setzt sich bei Fachleuten und Wissenschaftlern in unserer Zeit auch ein gegenläufiger Trend durch: es ist das Wissen und Ahnen des Unbegreiflichen dieser Welt, das sich nicht einordnen lässt, so etwa in der Quantentheorie, in der aus Gründen, die wir nicht kennen, der Zufall über das Verhalten der kleinen Teilchen regiert. Wenn es die Wahrscheinlichkeitsrechnungen und die Gesetze der großen Zahlen nicht gäbe, so wäre unsere Welt nicht mehr in Ordnung. Sie entzöge sich jeder Berechnung, jedenfalls im atomaren Bereich. Eine andere unbegreifliche Tatsache ist verknüpft mit den inzwischen entdeckten und erforschten Naturkonstanten, wie Lichtgeschwindigkeit, Gravitation, elektromagnetische Kraft, starke und schwache Kräfte des Atoms usw. Diese Konstanten halten das Universum und auch unserer Sonnensystem wie ein Kitt zusammen. Auf dem Hintergrund dieser neuen Erkenntnisse, die es zur Zeit eines Laplace, der das mechanistische Weltbild entwickelte , noch nicht gab, scheint das bisher dominierende naturalistische Weltbild, das alle Vorgänge und Ereignisse in der Welt auf natürliche Kräfte zurückzuführen sucht, an seine Grenzen zu stoßen.
Im Fokus der Texte, die mit dieser Homepage veröffentlicht werden sollen, steht die Absicht, die Grenzen dieses Weltbildes sichtbar werden zu lasen. Dabei ist das große Rätsel des kosmologischen Gleichgewichts (anthropisches Prinzip), das die Grundbedingungen für die Entstehung des Lebens auf diesem Planeten bildet, ein deutlich sichtbarer Hinweis auf Spuren übernatürlicher Schöpfung. Dies wird auch in der modernen Kosmologie und Physik von einer großen Zahl renommierter Forscher so gesehen.
Evolution und kosmologisches Gleichgewicht mit den Naturkonstanten können heute nicht mehr getrennt voneinander betrachtet werden, wie es noch zu Zeiten von Charles Darwin der Fall war (mechanistisches Weltbild).